Die Tierwelt Alaskas
In den hohen Gebirgszügen, tiefen Fjorden und ausgedehnten Wäldern Alaskas ist eine der artenreichsten Tierwelten der nördlichen Hemisphäre zu finden. Welchen Tieren Sie begegnen werden, hängt von der Jahreszeit, dem Ort und den natürlichen Rhythmen der Landschaft ab.
Lesedauer 1 min
Was erwartet Sie in diesem Artikel?
Bären in Alaska
Wale und Orcas
Landsäugetiere
Meeressäugetiere
Vogelwelt
Wildtiere nach Region
Vorbereitung auf Ihre Expedition
Bären in Alaska
Bären gehören zu den prägenden Wildtieren an den unberührten Küsten Alaskas und bewegen sich im Rhythmus der Jahreszeiten zwischen Wäldern, Flüssen und der Küste.
Braun- und Grizzlybären
Ursus arctos – Alaskas größtes Landraubtier
Dieselbe Art, geprägt durch unterschiedliche Umgebungen. Die Braunbären an der Küste erreichen durch den Verzehr von Pazifiklachs eine beeindruckende Größe. Die „Grizzlys“ im Inland sind schlanker, leben eher als Einzelgänger und sind durch ihr Leben in der Tundra und in den Flusstälern geprägt. Männchen können bis zu 700 kg schwer werden.
Jagd nach dem Lachs
Jedes Jahr kehren die Bären von der Küste zu denselben Flüssen zurück. Dort waten sie ins seichte Wasser und warten geduldig am Ufer. Es ist eines der beeindruckendsten Naturschauspiele Alaskas.
Für viele indigene Völker in Alaska und im Norden besteht eine enge Verbindung zwischen den Bären und dem Leben der Menschen – das prägt die Art und Weise, wie Bären betrachtet und respektiert werden, bis heute.
Braunbären kommen entlang der Küste der Kodiak-Insel, im Katmai-Nationalpark und auf der Alaska-Halbinsel vor. Grizzlybären wiederum sind in der Tundra im Landesinneren und in den Flusstälern verbreitet.
Schwarzbären
Ursus americanus – wendig, an den Wald angepasst und oft nur flüchtig zu sehen
Schwarzbären sind kleiner und wendiger als ihre Verwandten, die Braunbären, und hervorragend an das Leben im Wald angepasst: Sie sind geschickte Kletterer und ernähren sich äußerst vielfältig. Auf ihrem Speiseplan stehen neben Beeren und Pflanzen auch Fische und Insekten. Deshalb sind sie in ihrem Lebensraum ständig in Bewegung.
Unterwegs
Meistens begegnet man den Einzelgängern nur kurz, wenn sie offenes Gelände durchqueren, durch den Wald trotten oder wieder im Gebüsch verschwinden, bevor man sie überhaupt richtig wahrgenommen hat.
Schwarzbären sind im Südosten Alaskas weit verbreitet, insbesondere an Waldrändern und in Meeresbuchten – am häufigsten werden sie in der Inside-Passage, den Misty Fjords und den Wäldern im Südosten gesichtet.
Begegnungen mit Bären
Wer Bären beobachten will, muss zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort sein. Da sich Bären viel bewegen, können wir Sichtungen leider nicht garantieren, doch wir haben beste Voraussetzungen dafür geschaffen:
Mit seinen kleinen Expeditionsschiffen MS Roald Amundsen und MS Fridtjof Nansen erreicht HX abgelegene Küstenregionen wie Kodiak und die Alaska-Halbinsel mühelos. Dort lassen wir Expeditionsboote zu Wasser, um die Ufer und Flussmündungen zu erkunden, wo die Bären auf Nahrungssuche gehen.
Bei allen Begegnungen werden Sie von den erfahrenen und sachkundigen Expeditionsteams von HX begleitet. Die Beobachtung erfolgt stets aus respektvoller und sicherer Entfernung.
Bären stehen bei mehreren Seereisen nach Alaska von HX im Mittelpunkt – insbesondere bei der 19-tägigen Seereise Aleuten, Bären und die Inside-Passage, die geführte Anlandungen mit den Expeditionsbooten auf Kodiak und Ausflüge in den Katmai-Nationalpark umfasst.
Wale und Orcas in Alaska
Alaskas Küstengewässer bieten einigen der außergewöhnlichsten Lebewesen des Ozeans einen Lebensraum: Buckelwale, die am Horizont aus dem Wasser springen, Orcas, die in koordinierten Gruppen auf die Jagd gehen, Belugas, die wie Geister durch flache Meeresarme gleiten, und Grauwale, die auf einer der spektakulärsten Wanderungen der Tierwelt vorbeiziehen.
Orcas
Orcinus orca – der geschickteste Jäger der Meere
Trotz des Namens „Killerwal“ gehören Schwertwale zu den größten Vertretern der Familie der Delfine. Sie sind intelligent, äußerst sozial und für die koordinierte Jagd wie geschaffen. Der Name selbst ist eine Umkehrung des ursprünglichen Begriffs „Walkiller“ – eine Anspielung auf ihre Fähigkeiten als Jäger.
Leben in der Gruppe
Orcas leben in fest strukturierten Familienverbänden mit starken, dauerhaften Bindungen. Sie schwimmen hintereinander zielstrebig durch küstennahe Gewässer und tauchen in einem bestimmten Rhythmus gemeinsam auf und ab.
Sie kommen das ganze Jahr über in den Gewässern Alaskas vor, am zuverlässigsten sind sie jedoch in der Inside-Passage, im Prinz-William-Sund und in den Fjorden an der Küste im Südosten Alaskas anzutreffen.
Buckelwale
Megaptera novaeangliae – akrobatisch, kooperativ, unverwechselbar
Buckelwale werden nur etwa 16 Meter lang und gehören somit zu den wendigsten Walarten. Ihr Name leitet sich von der charakteristischen Wölbung ihres Rückens beim Abtauchen ab. In Alaska kann man sie am häufigsten bei der Nahrungssuche beobachten und sie treten oft in Gruppen auf.
Gemeinsame Jagd
Eines der großartigsten Beispiele für Zusammenarbeit in der Natur: Buckelwale kreisen gemeinsam unter einem Fischschwarm und erzeugen dadurch eine Wand aus Blasen, durch die die Beute an der Oberfläche gefangen wird. Dann stürzen sie sich gemeinsam darauf.
Buckelwale sind in Alaska von Mai bis September regelmäßig anzutreffen. Am häufigsten werden sie in der Inside-Passage, der Icy Strait und im Prinz-William-Sund gesichtet.
Belugawale
Delphinapterus leucas – beweglich, laut und auffallend blass
Belugas sind äußerst gesellig und gehören zu den lautesten aller Wale – sie sind äußerst vielseitig und durch ihr lebhaftes, dynamisches Verhalten im Wasser unverkennbar.
Sie kommen häufig in Flussmündungen und nördlichen Küstengewässern vor, und zwar in der nördlichen Beringsee und in den arktischen Regionen.
Blauwale
Balaenoptera musculus – das größte Tier der Erde
Sichtungen sind selten, doch durch ihre Größe sind sie unübersehbar. Meist kündigt sich ihre Anwesenheit zunächst durch eine hohe, senkrechte Wasserfontäne an, die weit über die Wasseroberfläche hinausschießt.
Im Sommer sind sie gelegentlich im Golf von Alaska und rund um die Aleuten anzutreffen.
Grauwale
Eschrichtius robustus – ist saisonal an der Küste anzutreffen, sucht Futter in flachen Gewässern
Grauwale wandern in Küstennähe und gehen am Meeresgrund auf Futtersuche. Man erblickt sie regelmäßig, wenn Sie an die Oberfläche kommen oder sieht Spuren aus aufgewühltem Sediment, die sie bei der Futtersuche hinterlassen. Sie zählen zu den ersten großen Walen, die jede Saison eintreffen.
Grauwale können während der Frühjahrs- und Herbstwanderung im Golf von Alaska beobachtet werden.
Sichtung von Walen
Walbeobachtungen hängen von der Jahreszeit, der Wanderung und den Fressgewohnheiten ab.
Vom Expeditionsschiff aus können Sie Wale beobachten, die in einiger Entfernung an die Oberfläche kommen oder neben dem Schiff herschwimmen. Bei Ausfahrten mit den kleinen Expeditionsbooten können Sie die Wale aus einer anderen Perspektive betrachten und ihnen sozusagen fast auf Augenhöhe begegnen.
Manchmal sind in Futtergebieten mehrere Wale auf dem offenen Wasser zu sehen und einige neugierige Einzelgänge oder Paare nähern sich unter Umständen sogar dem Schiff.
Walbeobachtungen gehören von Mai bis September zum festen Programm der Seereisen von HX durch die Inside-Passage.
„Als ich in Alaska auf dem Balkon meiner Suite saß, tauchte direkt vor mir ein Wal auf und bot mir eine Show.“
— Georgia, Gast von HX, Cambridge, Großbritannien
Andere Landsäugetiere Alaskas
Abseits der Küste Alaskas erstrecken sich Wälder, Feuchtgebiete und Tundra, wo die Tierwelt von Weite und Jahreszeiten geprägt ist.
Elche
Alces alces – das größte Mitglied der Familie der Hirsche
Elche sind für das Leben in Feuchtgebieten wie geschaffen – sie sind ausgezeichnete Schwimmer und oft mit vollständig untergetauchtem Kopf zu sehen, wenn sie Wasserpflanzen abgrasen. Trotz ihrer beachtlichen Größe bewegen sie sich überraschend leise durch Waldränder und Flusstäler.
Sie sind am häufigsten im Landesinneren Alaskas, in der Denali-Region und in den Flusstälern im Landesinneren anzutreffen.
Rentier
Rangifer tarandus – das von der Tundra geprägte Tier legt weite Distanzen zurück
Rentiere, die im Rhythmus der Jahreszeiten in riesigen Herden durch die Tundra ziehen, sind die einzige Hirschart, bei der sowohl Männchen als auch Weibchen ein Geweih tragen. Sie sind die Grundlage des Lebensunterhalts und der Kultur vieler indigener Gemeinden.
Sie kommen in den nördlichen Tundra-Gebieten und auf der Alaska-Halbinsel vor.
Polarfüchse
Vulpes lagopus – perfekt getarnt in einer sich wandelnden Landschaft
Polarfüchse bewegen sich geduckt und zielstrebig über die offene Tundra. Ihr dichtes Fell passt sich an die jeweiligen Jahreszeiten an – im Winter ist es weiß, im Sommer braun – wodurch sie in der umliegenden Landschaft fast unsichtbar sind.
Am häufigsten sind sie auf den Aleuten und in den Gegenden rund um die Beringsee anzutreffen.
Sitka-Hirsch
Odocoileus hemionus sitkensis – ruhiges Gemüt, lebt an der Küste, leicht zu übersehen
Die an den dichten Küstenregenwald angepassten Sitka-Hirsche bewegen sich so lautlos, dass man sie leicht übersehen kann. Die meisten Sichtungen sind nur von kurzer Dauer: Ein Hirsch taucht am Waldrand oder auf einer Lichtung am Ufer auf, bevor er wieder in der Vegetation verschwindet.
Sie kommen in ganz Südost-Alaska und in der Inside-Passage vor.
Sichtung von Landsäugetieren
Elche, Karibus, Sitka-Hirsche und Polarfüchse sind im Landesinneren Alaskas, in den Küstenwäldern und in der Tundra anzutreffen. Die Sichtungen variieren je nach Region und Route, da einige Arten in bestimmten Gebieten häufiger vorkommen.
Wildtiere werden oft zunächst aus der Ferne vom Schiff aus gesichtet. Bei Anlandungen an geeigneten Orten haben Sie dann die Möglichkeit, die Wildtiere bei geführten Ausflügen in kleinen Gruppen aus der Nähe zu beobachten. Begegnungen verlaufen meist ruhig und schrittweise und erfordern Zeit und Aufmerksamkeit.
Andere Meeressäugetiere Alaskas
Entlang der Küsten Alaskas lebt ein Großteil der Wildtiere im Wasser, insbesondere in geschützten Buchten und in küstennahen Gebieten.
Seeotter
Enhydra lutris – Werkzeugnutzer, Seetangbewohner, immer im Wasser aktiv
Seeotter verbringen fast ihr gesamtes Leben an der Wasseroberfläche – sie fressen, ruhen sich aus und ziehen ihre Jungen auf, ohne jemals an Land gehen zu müssen. Sie gehören zu den wenigen Tieren, die nachweislich Werkzeuge nutzen. Beispielsweise brechen Sie Schalentiere mit Steinen auf, während sie auf dem Rücken treiben.
Sie halten sich bevorzugt in geschützten Buchten auf, wo sie sich manchmal am Kelp festhalten. Besonders häufig sind sie in der Inside-Passage, im Prinz-William-Sund, auf der Kodiak-Insel und auf den Aleuten anzutreffen.
Walrosse
Odobenus rosmarus – das „mit den Zähnen gehende Seepferd“
Ihr wissenschaftlicher Name sagt schon viel aus: „Odobenus rosmarus“ bedeutet übersetzt „mit den Zähnen gehendes Seepferdchen“ – ein Hinweis darauf, wie Walrosse ihre langen Stoßzähne nutzen, um sich auf Eis oder Felsen vorwärts zu ziehen. Sie wiegen über 1.000 Kilogramm und sind äußerst gesellige Tiere, die sich in großen, lautstarken Gruppen an abgelegenen Küsten und am Rand des Meereises versammeln.
Sie kommen in der Beringsee und rund um die Aleuten vor.
Sichtung von Meeressäugetieren
Wie häufig Tiere gesichtet werden, hängt von den Meeresbedingungen und vom Standort ab. Vom Expeditionsschiff aus lassen sich Wildtiere entlang der Küste gut beobachten, bei Ausflügen mit den Expeditionsbooten in geschützten Gewässern können Sie die Tiere dann aus nächster Nähe betrachten.
Bei ruhiger See können Sie die Aufmerksamkeit auf kleinere Details an der Oberfläche richten – von treibendem Seetang bis hin zu Tieren, die knapp unter der Wasseroberfläche schwimmen. Bei allen Begegnungen wird darauf geachtet, die Tierwelt nicht zu stören.
Beide Arten sind auf den Alaska-Expeditionen von HX regelmäßig anzutreffen, sowohl in den geschützten Buchten der Inside-Passage als auch an der abgelegenen Küste der Aleuten.
Auf den Seereisen durch die Inside-Passage sind Seeotter regelmäßig anzutreffen. Walrosse sind ein Höhepunkt der längeren Routen, die zu den Aleuten führen.
Die Vogelwelt Alaskas
An Alaskas Küsten und auf den vorgelagerten Inseln leben große Vogelpopulationen: Weißkopfseeadler sind in den Fjorden fast allgegenwärtig, Papageientaucher nisten an den Steilklippen und während der Brutzeit im Sommer erreichen die Seevogelkolonien auf den Aleuten ihre größte Dichte.
Vogelsichtungen
Vögel können nicht nur vom Schiff aus, sondern auch von den kleinen Expeditionsbooten und an Land beobachtet werden. Adler sind entlang von Fjorden und lachsreichen Flüssen fast allgegenwärtig. Papageientaucher nisten in Höhlen in den Steilklippen und sind meist in losen Gruppen zu sehen. Die größten Kolonien von Seevögeln sind auf den Aleuten und an den abgelegenen Steilküsten im Norden zu finden. Unser Expeditionsteam hilft Ihnen an Deck dabei, die verschiedenen Arten zu erspähen und zu bestimmen.
Die Seevogelkolonien sind ein Höhepunkt aller Expeditionen von HX zu den Aleuten.
Papageientaucher
Fratercula spp. – unverkennbar, saisonal und auf eine ganz eigene Art komisch
Papageientaucher gehören zu den bekanntesten Seevögeln an der Küste Alaskas – ihre Schnäbel färben sich während der Brutzeit in leuchtenden Farben, die danach wieder verblassen. Sie nisten in Höhlen an Felswänden und sind meist in losen Gruppen zu sehen, die knapp über dem Wasser fliegen.
Er kommt an Steilküsten, auf der Kodiak-Insel und auf den gesamten Aleuten vor.
Adler
Haliaeetus leucocephalus – ein ständiger Begleiter an Alaskas Küste
Der Weißkopfseeadler, seit 1782 das nationale Wahrzeichen der USA, verdankt seinen Namen seinem auffälligen weißen Kopf. Mit einer Flügelspannweite von bis zu 2,3 Metern ist er ein geschickter und geduldiger Fischjäger. Er ist nicht nur eine flüchtige Erscheinung, sondern vielmehr ein fester Bestandteil der Gewässer Alaskas.
Am zuverlässigsten ist er in den Küstenfjorden und rund um die lachsreichen Flüsse im Südosten anzutreffen.
Seevogelkolonien
Lummen, Dreizehenmöwen und Alke – von Leben erfüllte Küstenfelsen
Während der Brutzeit können die Kolonien Tausende von Vögeln umfassen, die sich an den Steilküsten drängen und so eines der beeindruckendsten Naturschauspiele an der Küste Alaskas bieten. Die Geräuschkulisse und die lebhaften Bewegungen an den außergewöhnlich dicht bevölkerten Felsen sind ein wahrhaft unvergleichliches Erlebnis.
Am häufigsten kommen diese Vogelarten auf den Aleuten und an den abgelegenen Steilküsten im Norden vor.
Wildtiere nach Region
Die Tierwelt Alaskas wird durch die Region, den Lebensraum, die Jahreszeit und die Migrationsrouten der Tiere geprägt. Ihre Reiseroute beeinflusst nicht nur, welche Tiere Sie zu sehen bekommen, sondern auch, wie Sie die Begegnungen erleben.
Inside-Passage
Geschützte Fjorde, dichter gemäßigter Regenwald und lachsreiche Gewässer machen die Inside-Passage zu einer der Regionen, in denen man am zuverlässigsten Wildtiere beobachten kann. Bären, Wale, Seeotter und Adler sind hier regelmäßig anzutreffen.
Alle Expeditions-Seereisen von HX nach Alaska führen durch die Inside-Passage. Wir bieten unter anderem folgende Optionen an: die 13-tägige Seereise Inside-Passage: Wo die Berge auf das Meer treffen und die 10-tägige Seereise Inside-Passage: Faszinierende Fjorde.
Aleutian Islands
Remote and exposed, the Aleutian Islands offer a different scale of experience. These volcanic islands are known for large seabird colonies, including puffins, as well as Arctic foxes and migrating whales.
HX expeditions through the Aleutians typically operate in July and September, linking the region with the Inside Passage on northbound and southbound itineraries, such as Inside Passage, Bears and Aleutian Islands.
Prepare for Your Alaskan Adventure
"It’s really the wildlife that struck me: the whales, the orcas. I found it magical."
– Valerie, HX Guest, France
Planning an expedition to Alaska is as much about understanding the environment as it is choosing your route. Season, region, and wildlife patterns all play a role in shaping what you may encounter.
To explore further, you can dive deeper into specific aspects of Alaska’s natural world, from detailed guides to seabirds and marine life to practical information on when to travel and what to expect throughout the year.
You may also wish to explore our Alaska expedition itineraries in more detail, comparing routes through the Inside Passage, the Aleutian Islands, and beyond into Arctic waters.
Taking the time to prepare allows you to approach the experience with greater context — and to recognise more of what unfolds once you’re there.







